Key Messages

 
  • Mit „oder aber Uber“ starten Uber und Serviceplan ihre erste gemeinsame Kampagne und etablieren eine neue kreative Markenhandschrift für Uber in Deutschland.

  • Die Kampagne hinterfragt humorvoll alltägliche Mobilitätsgewohnheiten und positioniert Uber als unkomplizierte Alternative im Alltag.

  • Durch dokumentarisches Storytelling, filmische Nähe und präzise Alltagsbeobachtungen entsteht eine moderne, relevante und nahbare Markenkommunikation.

 

„oder aber Uber“: Serviceplan und Uber starten Zusammenarbeit mit erster gemeinsamer Kampagne für Uber in Deutschland

Neue Agenturpartnerschaft, neuer Claim, neue kreative Handschrift: Mit ihrer ersten gemeinsamen Kampagne setzen Uber und Serviceplan im Bereich Mobility auf dokumentarische Nähe, filmisches Storytelling und präzise Alltagsbeobachtungen. Im Mittelpunkt steht der neue Claim „oder aber Uber“, der Mobilitätsgewohnheiten hinterfragt und Uber als relevante Alternative im Alltag positioniert. Die bundesweite Kampagne startet heute im TV, in D(OOH), Digital und auf Social Media.

Berlin/München, 20. Mai 2026 – Warum greifen Menschen für alltägliche Wege immer wieder auf für sie umständliche Routinen zurück, obwohl längst alternative Möglichkeiten existieren? Genau mit diesen oft automatisierten Verhaltensmustern spielt die neue Kampagne von Uber und Serviceplan. Die aktuelle Kampagne markiert gleichzeitig den Auftakt der Zusammenarbeit zwischen Uber und Serviceplan, die im Nachgang an einen groß angelegten Pitch im Sommer 2025 begonnen hat.

Der neue Claim „oder aber Uber“ positioniert die Marke als ultimative Alternative zu deutschen Mobilitätsgewohnheiten. Der vielfach ausgezeichnete Regisseur Nick Ball inszenierte die Filme, produziert von Anorak Film, mit beobachtender Nähe sowie Fokus auf Rhythmus und Alltagsspannung. Prägend für den Ton der Kampagne ist zudem die markante Erzählstimme von Schauspieler Axel Milberg, die den subtilen Humor und den dokumentarischen Charakter der Geschichten verstärkt.

In der Inszenierung entwickelt die Kampagne eine klare eigene Handschrift. In vier filmisch erzählten Alltagssituationen wird sichtbar, wie selbstverständlich viele Menschen an Mustern festhalten, selbst wenn eine einfachere Lösung längst vor ihnen liegt. So entstehen einfühlsame und nahbare Beobachtungen im dokumentarischen Stil, die mit einem Augenzwinkern den typischen Alltag vieler Deutscher einfangen – vom festen Glauben daran, jedes Wetter im Zwiebellook bezwingen zu können, bis hin zum mühevollen Schleppen der Einkäufe auf dem Heimweg.

Die Kampagnenfilme finden Sie hier: „City Trip“, „Shopping“, „The Club“, und „Zwiebellook“.

Kampagnenfilme sowie weitere Kampagnenassets sind ab sofort in TV, D(OOH), Digital und Social Media deutschlandweit zu sehen.

„Uber befindet sich in Deutschland auf Wachstumskurs und ist mittlerweile in mehr als 90 Städten verfügbar. Unser Produkt ist so simpel wie genial und kann den Alltag vieler vereinfachen“, sagt Franziska Walter, Director Marketing bei Uber. „Die Kampagne zeigt, wie stark Mobilitätsroutinen unseren Alltag bestimmen. Genau darin liegt ihre Relevanz. Uber wird hier als echte Option für Situationen, in denen viele bisher noch gar nicht an unsere App gedacht haben, hervorgehoben.“

Till Diestel, Chief Creative Officer Serviceplan DACH, ergänzt: „Uber steht für moderne Mobilität: digital, urban und zugänglich. Für die Kampagne sind wir deshalb auch sehr nah an den Menschen geblieben. Uns hat die Frage interessiert, warum sie selbst in alltäglichen Situationen oft an Gewohnheiten festhalten, obwohl längst neue Möglichkeiten existieren. Genau daraus entsteht der beobachtende und humorvolle Ton der gesamten Kampagne.“

 

 

 

Credits:

Kunde: Uber

Franziska Walter, Marta Margielska-Chrzan, Can Akar, Dan Henessey, Jerome Austria

Agentur: Serviceplan

Kreation: Till Diestel, Christoph Everke, Stefan Rehne, Matthäus Frost, Alina Biedermann, Chanelle Hollisch, Robert Tari, Sebastian Bialon

Beratung: Mark Andree, Amina Malik

Strategie: Lucas Conte, Emily Vasholz, Sofia Shustova

Producerin: Aisha Blackwell

Filmproduktion: Anorak

Regie: Nick Ball

DoP: Alwin Küchler

Voiceover Recording: Hastings

Sound Design: Markus Stemler / Supreme Music

Sprachaufnahme: Hastings

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Birgit Koch
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