Aus: „Warum der digitale Exodus der Generation Z eine riesige Chance für Marketeers ist“ Alex Turtschan, Simone Jocham. S.89
Die Generation Z verändert grundlegend, wie Marken erlebt werden. Viele sind nicht mehr permanent online, sondern reduzieren bewusst ihre digitale Präsenz. Sie wählen viel genauer aus, wo und wie sie sich engagieren. Das Physische rückt wieder stärker in den Mittelpunkt – man sieht es zum Beispiel am Comeback der Schallplatte. Kurz gesagt: Aufmerksamkeit entsteht nicht mehr automatisch. Marken müssen sie sich aktiv verdienen.
Für Unternehmen ist dieser Wandel Herausforderung und Chance zugleich. Es geht darum, Erlebnisse zu schaffen, die relevant, respektvoll und wirklich lohnenswert sind.
Unser kooperativer Ansatz „Together We Are Unlimited“ hilft dabei, die richtige Balance zwischen digitaler Reichweite und echter, spürbarer Offline-Resonanz zu finden.
Daraus ergeben sich drei zentrale Grundsätze:
- Vermittlung statt Rundfunk: Marken müssen Räume und Kontexte schaffen, in denen Gemeinschaft entstehen kann – digital wie physisch.
- Absichtlichkeit erfordert Respekt: Jede Interaktion ist eine bewusste Entscheidung. Nichts darf sich wie ein algorithmischer Zwang anfühlen.
- Hybrid ist der neue Standard: Erlebnisse bewegen sich nahtlos zwischen digitaler und physischer Welt – und überschreiten diese Grenzen immer öfter.