Key Messages
- Der ACE Auto Club Europa startet mit „Kann passieren. Regeln wir.“ seine erste große Awareness-Kampagne und etabliert eine langfristige Markenplattform, die den Automobilclub als verlässlichen, pragmatischen und nahbaren Mobilitätsbegleiter positioniert.
- Die von Serviceplan Berlin und Nayoki entwickelte Kampagne zeigt in humorvollen Alltagssituationen, wie der ACE Menschen bei Pannen, Missgeschicken und Mobilitätsherausforderungen unterstützt – unabhängig davon, wie sie unterwegs sind.
- Mit dem neuen Markenauftritt, optimiertem Logo, Sonic Branding und einer kanalübergreifenden Kampagne stärkt der ACE seine Bekanntheit und unterstreicht sein Verständnis von moderner, vielfältiger Mobilität.
„Kann passieren. Regeln wir.“: Serviceplan Berlin & Nayoki entwickeln neue Markenplattform für den ACE
Mit einer neuen, langfristig angelegten Markenkommunikationsplattform veröffentlicht der ACE Auto Club Europa seine erste große Awareness-Kampagne. Im Mittelpunkt steht der neue Markenclaim „Kann passieren. Regeln wir." – eine Haltung, die den ACE als nahbaren, pragmatischen und souveränen Begleiter im Alltag positioniert.
Berlin/Stuttgart, 9. Juni 2026 – Für seinen neuen Markenauftritt hat der ACE sein Agentur-Setup gezielt erweitert: Zur langjährigen Lead-Agentur für Performance und Media, Nayoki Performance, kommt seit Anfang 2026 Serviceplan Berlin als neue Lead-Kreativagentur hinzu – ergänzt um weitere spezialisierte Agenturen. Ziel ist es, die Bekanntheit des zweitgrößten deutschen Automobilclubs deutlich auszubauen und den ACE nachhaltig als starke Marke im Mobilitätsmarkt zu positionieren.
Herzstück der Kampagne ist die neue Markenplattform „Kann passieren. Regeln wir.“ Sie basiert auf einem universellen Gedanken: Das Leben lässt sich nicht kontrollieren. Pannen passieren. Missgeschicke auch. Entscheidend ist, wie man damit umgeht. Genau dort setzt der ACE als erfahrener Partner an, der hilft, ohne zu urteilen. Für seine Mitglieder bedeutet das ganz konkret: Der ACE steht ihnen im Alltag zur Seite und sorgt dafür, dass aus einem Missgeschick keine große Sache wird. Der Club bekennt sich ausdrücklich zu einer modernen, vielfältigen Mobilität – vom Verbrenner über das E-Auto bis hin zu neuen Fortbewegungsformen – und begleitet seine Mitglieder unabhängig davon, wie sie unterwegs sind.
Die Kampagne übersetzt diese Haltung in eine bewusst ungewöhnliche filmische Inszenierung. Die Spots beginnen jeweils in rätselhaften Situationen, deren Ursachen sich erst nach und nach durch Kameraarbeit und in einem lakonischen Voiceover erschließen. So landet etwa eine Raumkapsel auf dem Familienauto, ein Brautpaar strandet auf seiner Reise ohne verfügbare Ladesäule und ein junger Mann tankt versehentlich mit Super statt Diesel. Zum Glück können sich alle am Ende auf eines verlassen: „Kann passieren. Regeln wir.“
Hier finden Sie die Kampagnenfilme: „Liegen geblieben?“, „Falsch getankt?“ und „Auto demoliert?“.
„Unseren Mitgliedern zur Seite zu stehen, wenn im Alltag etwas schiefgeht, ist seit über 60 Jahren unser Versprechen. ‚Kann passieren. Regeln wir.‘ bringt genau dieses Selbstverständnis auf den Punkt: Wir helfen pragmatisch, souverän und ohne erhobenen Zeigefinger – egal, was passiert und egal, wie unsere Mitglieder unterwegs sind“, sagt Sven-Peter Rudolph, Vorsitzender des ACE Auto Club Europa.
Jeannette Bohné, Managing Director bei Serviceplan Berlin, ergänzt: „Die bewusst absurden Szenarien sind zentraler Bestandteil der kreativen Idee. Statt klassische Pannensituationen zu zeigen, wollten wir unerwartete Momente erzählen, die jede:n treffen können. ‚Kann passieren. Regeln wir.‘ schafft eine klare Haltung mit langfristigem Potenzial und gibt dem ACE als Marke einen klaren, nahbaren Charakter mit einer Prise Humor und einer großen Portion Hands-On-Mentalität.“
Die Kampagne läuft bis Ende August in TV, Radio, Online Video, Display und Social Media.
Parallel zur neuen Kommunikationsplattform modernisiert der ACE auch seinen Markenauftritt. Das Logo wurde für digitale Anwendungen von Serviceplan Berlin optimiert. Ein neues Sonic Branding wurde von De Falcon x Why Do Birds entwickelt. Das Soundlogo wird erstmals in TV- und Radiospots eingesetzt und künftig an weiteren Touchpoints der Marke zu hören sein. Damit ist der Auftakt gemacht: In den kommenden Jahren wird die Plattform schrittweise über weitere Kanäle und Anlässe ausgebaut und konsequent weiterentwickelt.
Verantwortlich für die Filmproduktion war Le Berg, Regie führte Taso Alexander, hinter der Kamera stand Moritz Matlik. Das FFF Producing kam von Serviceplan Make, die Serviceproduktion von Orange Films. Die Fotografie der Kampagne stammt von Jakob Reinhardt.
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